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Das Gartenhaus bietet mit rund 24 m² Grundfläche angenehm viel Platz für Geräte, Möbel oder eine kleine Werkzone. Durch die längliche Form wirkt es großzügig, bleibt aber im Garten noch gut überschaubar.
Klare Raumaufteilung mit zusätzlichem Seitendach
Das Fjordholz Gartenhaus Modell Hobe 28 A hat 28 mm Wandstärke und ist als Pultdachhaus mit einem praktischen Anbaudach ausgeführt. Im Inneren sind drei Bereiche erkennbar, mit ca. 3,74 m², 4,81 m² und 1,89 m². Dazu kommt das stabile Seitendach mit zwei Pfosten, das den nutzbaren Außenbereich sinnvoll erweitert. Die Türen sind mit 150 x 193 cm angegeben: einmal als Doppeltür mit Glaseinsatz und einmal als Vollholz-Doppeltür. Das Dach besteht aus 18 mm starken Nut- und Federbrettern, der Einstieg wird über eine Edelstahltürschwelle erleichtert. Ohne Dacheindeckung und ohne Fußboden geliefert, bleibt das Modell flexibel für die eigene Ausführung.
Ein Gartenhaus mit klarer Linie und ruhiger Präsenz
Das Fjordholz Gartenhaus Modell Hobe 28 A ist als Pultdach Gartenhaus konzipiert und verbindet eine sachliche, geradlinige Form mit einem Aufbau, der auf praktische Nutzung ausgelegt ist. Die Grundfläche liegt grob bei ca. 6 x 4 m und damit in einem Bereich, der im Garten nicht klein wirkt, ohne den Außenraum vollständig zu überlagern. Durch die Kombination aus geschlossenem Baukörper und angebautem Seitendach entsteht ein Aufbau, der sich nicht nur als Stauraum versteht, sondern auch als geschützter Aufenthalts- und Arbeitsbereich.
Die Optik bleibt dabei bewusst natürlich. Die naturbelassene nordische Fichte bringt den typischen Holzcharakter mit, den viele bei einem Gartenhaus suchen: ruhig, warm und unaufdringlich. Es geht nicht um dekorative Überzeichnung, sondern um einen Baukörper, der sich funktional einfügt und zugleich einen eigenständigen Platz im Garten bildet. Gerade diese Mischung aus Schlichtheit und Struktur macht das Modell interessant für unterschiedliche Einsatzzwecke.
Wer das Haus als Bausatz oder schlüsselfertig betrachtet, findet hier ein Modell, das auf langlebige Holzkonstruktion, solide Details und eine übersichtliche Nutzung ausgelegt ist. Laut Hersteller ist das Gartenhaus zudem in anderen Maßen oder Ausführungen produzierbar, was die Grundidee des Modells noch flexibler macht.
Was das Modell auf einen Blick auszeichnet

Einige Eckdaten lassen sich gut zusammenfassen, ohne den Charakter des Hauses auf bloße Zahlen zu reduzieren:
- Wandstärke: 28 mm massive Wandbohlen aus nordischer Fichte
- Dach: Massivholz-Dach aus 18 mm starken Nut- und Federbrettern
- Seitendach: stabiles Anbaudach mit zwei Pfosten
- Türen: 1x Doppeltür mit Leimholzrahmen und Glaseinsatz, 1x Vollholz-Doppeltür
- Unterkonstruktion: imprägnierte Fundamentbalken
- Sicherheit: Wind- und Sturmsicherung auf der Innenseite
- Lieferung: 1 Palette mit Paketmaßen von 570 x 120 x 47 cm
Diese Angaben zeigen bereits, dass das Haus nicht nur als einfache Hülle gedacht ist. Der Aufbau ist auf einen nachvollziehbaren, robusten und handwerklich klaren Einsatz ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Holz in massiver Form, auf einer funktionalen Dachkonstruktion und auf einer Ausstattung, die den täglichen Gebrauch erleichtert.
Massive Wandbohlen, die dem Haus Haltung geben
Die Wände bestehen aus 28 mm starken Wandbohlen aus nordischer Fichte. Diese Holzart ist im Gartenhausbau verbreitet, weil sie sich mit einer klaren Maserung und einem verlässlichen Konstruktionsverhalten verbindet. Naturbelassen geliefert, lässt sie Raum für eine spätere Behandlung nach eigener Vorstellung, bleibt aber schon im Ausgangszustand in ihrer Holzoptik präsent. Das Haus wirkt dadurch nicht steril, sondern ehrlich und materialbezogen.
Die 4-fach Eckausfräsung ist ein Detail, das für den konstruktiven Zusammenhalt wichtig ist. Sie unterstützt die saubere Verbindung der Bohlen an den Ecken und trägt dazu bei, dass sich der Baukörper geschlossen und stabil aufbauen lässt. Gerade bei einem Gartenhaus, das als langfristiger Bestandteil des Grundstücks gedacht ist, zählen solche Details mehr als reine Oberflächenwirkung. Die Konstruktion soll nicht nur gut aussehen, sondern auch in ihrer Struktur nachvollziehbar bleiben.
Mit 28 mm Wandstärke bewegt sich das Modell in einem Bereich, der für viele typische Gartenhausnutzungen gut geeignet ist. Es geht um einen soliden Rahmen für Geräte, Möbel, Vorräte oder auch für kleine handwerkliche Arbeiten. Die Wandbohlen bilden dafür die Grundlage: massiv genug, um dem Haus Substanz zu geben, und gleichzeitig noch in einer Größe, die für eine klare Holzbauweise typisch bleibt.
Das Pultdach als praktische und unaufgeregte Lösung
Das Pultdach prägt das Erscheinungsbild des Modells deutlich. Anders als ein symmetrisches Satteldach führt diese Form zu einer linearen, modernen Wirkung und passt gut zu einem Gartenhaus, das auf Nutzbarkeit statt auf repräsentative Gesten setzt. Die Dachform unterstützt die kompakte, längliche Grundstruktur und verleiht dem Gesamtbild eine gewisse Richtung: kein verspielter Bau, sondern ein klar gegliederter Raum.
Das Massivholz-Dach aus 18 mm Nut- und Federbrettern bildet den stabilen Abschluss nach oben. Nut und Feder sorgen für einen sauberen Zusammenhalt der Dachfläche und passen zur handwerklichen Logik des gesamten Hauses. Holz bleibt auch hier das durchgängige Material, wodurch sich eine ruhige Gesamtwirkung ergibt. Es entsteht kein Bruch zwischen Wand und Dach, sondern ein einheitlicher Ausdruck aus einem Materialgedanken heraus.
Wichtig ist dabei, dass das Gartenhaus ohne Dacheindeckung geliefert wird. Das ist kein Nachteil, sondern eine Frage der individuellen Ausführung: Die Eindeckung kann passend zum eigenen Bedarf und zum gewünschten äußeren Erscheinungsbild ergänzt werden. Wer den Bauplatz, die Umgebung und die spätere Nutzung kennt, kann den Dachabschluss so wählen, dass er zum Gesamtbild des Grundstücks passt. Auch der Hinweis auf die maximale Dach- und Schneelast von 2,000 kN/m² gehört in diesen Zusammenhang: Das Dach ist für eine belastbare Nutzung ausgelegt, ohne dass man es mit unnötiger Komplexität überfrachtet.
Das Seitendach schafft einen zusätzlichen, geschützten Bereich
Ein besonderes Merkmal des Modells ist das stabile Seitendach mit zwei Pfosten. Dieser zusätzliche Bereich verändert die Nutzung deutlich, weil er mehr bietet als nur einen Vorbau. Unter dem Anbaudach entsteht ein geschützter Platz, der sich je nach Bedarf anders bespielen lässt: als geschlängelte Abstellzone für Geräte, als überdachter Bereich für Gartenmöbel oder als halboffene Fläche für Arbeiten im Freien. Gerade in dieser Kombination liegt ein praktischer Reiz, weil der Außenraum nicht nur zum Abstellen dient, sondern als erweiterter Nutzbereich wahrgenommen werden kann.
Das Seitendach fügt sich optisch in den Gesamtbau ein, ohne überladen zu wirken. Die zwei Pfosten geben dem Bereich einen klaren Halt und zeichnen den offenen Teil des Hauses sichtbar aus. Dadurch wirkt der Aufbau nicht wie ein einfacher Rechteckschuppen, sondern wie eine durchdachte Mischung aus geschlossener Hülle und offenem Nutzraum. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten, ohne die Struktur des Hauses zu verkomplizieren.
Wer im Garten unterschiedliche Funktionen unterbringen möchte, findet in diesem Aufbau eine brauchbare Lösung. Nicht alles muss hinter Türen verschwinden. Das Seitendach nimmt dem Haus etwas von der Strenge, ohne seine klare Form zu verlieren. So entsteht ein Außenraum, der auch dann sinnvoll bleibt, wenn der Innenraum bereits genutzt ist.
Zwei Türen für unterschiedliche Wege ins Innere
Der Zugang ist beim Modell Hobe 28 A nicht auf eine einzige Öffnung reduziert. Das Haus verfügt über eine Doppeltür mit Leimholzrahmen und Glaseinsatz sowie über eine Vollholz-Doppeltür. Diese Kombination ist interessant, weil sie unterschiedliche Anforderungen zugleich abdeckt. Die Tür mit Glaseinsatz lässt Licht in den Innenraum und sorgt für einen offeneren Eindruck, während die Vollholz-Doppeltür den geschlossenen Charakter betont.
Die Türmaße von 150 x 193 cm sind so gewählt, dass der Zugang im Alltag praktikabel bleibt. Dazu kommt ein hochwertiger Türdrücker mit PZ-Schloss inklusive 3 Schlüsseln, was für eine klare und sichere Schließlösung sorgt. Die Edelstahltürschwelle unterstützt einen angenehmeren Einstieg und ergänzt die Konstruktion um ein robustes Detail, das im täglichen Gebrauch oft mehr ausmacht als große Gesten. Wer häufiger Geräte, Kisten oder Gartenmöbel ein- und ausräumt, merkt schnell, dass solche Übergänge funktionieren müssen.
Die Türen sind außerdem mit Echtglas verglast. Das verleiht dem Haus nicht nur einen sachlichen, hochwertigen Eindruck, sondern bringt auch einen praktischen Nutzen mit sich: Licht im Innenraum wirkt freundlich und erleichtert die Orientierung. Gerade bei einem Gartenhaus, das nicht nur als Lager, sondern auch als kleiner Arbeits- oder Aufenthaltsraum dienen soll, ist das ein spürbarer Vorteil.
Innenräume mit klarer Struktur statt ungenutzter Fläche
Die Innenaufteilung wird als drei Bereiche beschrieben, mit einer groben Gliederung von ca. 3,74 m², 4,81 m² und 1,89 m². Diese Werte sind als Orientierung zu verstehen, zeigen aber schon, dass die Fläche nicht einfach nur offen gelassen wurde. Das Raumgefühl ist auf getrennte Nutzungszonen ausgelegt, was im Alltag hilfreich sein kann. Nicht jeder Gegenstand muss im selben Bereich stehen, und nicht jede Tätigkeit verlangt dieselbe Art von Platz.
Ein Gartenhaus mit solcher Aufteilung kann sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Der größere Teil eignet sich etwa für sperrigere Gegenstände, während kleinere Zonen für Ordnung, Werkzeug oder saisonale Dinge genutzt werden können. Auch eine Kombination aus Lagern und Arbeiten ist denkbar. Entscheidend ist, dass die Fläche durch die Konstruktion nicht nur gemessen, sondern auch gegliedert wird. Das verleiht dem Haus eine gewisse innere Logik, die über reine Kubatur hinausgeht.
Die Grundfläche von ca. 24 m² grob geschätzt bietet genug Raum, um nicht nur einzelne Dinge unterzustellen. Gleichzeitig bleibt die Gesamtgröße noch in einem Bereich, der für ein Gartenhaus typisch und nachvollziehbar ist. Es entsteht also kein überdimensionierter Bau, sondern ein Raum, der sich in viele Gartensituationen einfügen kann. Die offene Ergänzung durch das Seitendach verstärkt diesen Eindruck noch, weil so der Nutzwert über die geschlossene Innenfläche hinaus erweitert wird.




