Beschreibung
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- Modell: Fjordholz Gartenhaus Modell Jacob 44 C mit Seitendach
- Wandstärke: 44 mm massive Wandbohlen aus nordischer Fichte
- Grundriss: 2 Bereiche mit ca. 14,44 m² und 9,33 m², zusammen logisch auf rund 28 m² Grundfläche geschätzt
- Außenmaß laut Plan: ca. 7100 x 3800 mm
- Innenmaß Hauptbereich: ca. 4112 x 3600 mm
- Seitendach-Bereich: ca. 2512 x 3600 mm
- Gesamtlänge mit Dachüberstand: ca. 7500 mm
- Gesamtbreite mit Dachüberstand: ca. 4600 mm
- Dachart: Pultdach mit extra starker Dachkonstruktion
- Dachaufbau: 18 mm starke Nut- und Federbretter aus Massivholz
- Fußboden: 18 mm starke Nut- und Federbretter inkl. Fußleisten
- Fundament: imprägnierte Fundamentbalken als Unterkonstruktion
- Tür: 1x extra hohe Doppeltür mit Leimholzrahmen, ca. 200 cm Durchgangshöhe
- Fenster: 2x bodentiefe Fenster mit Dreh/Kipp-Funktion
- Verglasung: Isolierglas bei Türen und Fenstern
- Details: Sprossenrahmen, Gummidichtungen, Edelstahl-Türdrücker mit PZ-Schloss und 3 Schlüsseln
- Seitendach: stabil ausgeführt, ideal für geschützte Lagerfläche oder Sitzplatz
Fjordholz Gartenhaus Jacob 44 C mit Seitendach verbindet großzügigen Stauraum mit wohnlicher Optik: 44 mm starke Wände, robustes Massivholz-Dach, massiver Fußboden und ein praktisches Seitendach schaffen ein vielseitiges Gartenhaus für entspannte Stunden, Ordnung im Außenbereich und zuverlässigen Wetterschutz.
Ein Gartenhaus mit klarer Form und viel nutzbarer Fläche
Das Fjordholz Gartenhaus Modell Jacob 44 C mit Seitendach ist auf eine praktische, ruhige und zugleich robuste Nutzung im Garten ausgelegt. Die Konstruktion verbindet einen großzügigen Innenraum mit einem angegliederten Seitendach, das zusätzliche geschützte Fläche schafft. Dadurch entsteht nicht nur Stauraum für Geräte, Möbel oder Gartenzubehör, sondern auch ein Bereich, der sich für eine überdachte Sitz- oder Abstellzone anbietet.
Mit seinem Pultdach wirkt das Haus sachlich und modern, ohne verspielt zu sein. Die Form ist funktional, die Linienführung klar. Genau darin liegt der Reiz dieses Modells: Es fügt sich unaufdringlich in den Garten ein und bietet gleichzeitig eine Konstruktion, die auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Das Haus ist als Bausatz oder schlüsselfertige Ausführung erhältlich und richtet sich damit an unterschiedliche Anforderungen beim Aufbau.
Die Grundfläche wird grob mit 7 x 4 m beziehungsweise rund 28 m² angegeben. Im Detail teilt sich das Haus in zwei Bereiche: einen Hauptbereich von etwa 14,44 m² und einen weiteren Bereich von rund 9,33 m². Hinzu kommt die Fläche unter dem Seitendach. Diese Aufteilung macht das Gartenhaus vielseitig nutzbar, ohne den Charakter eines kompakten, geschlossenen Baukörpers zu verlieren.
Nordische Fichte als Grundlage für Stabilität und natürliche Optik
Für die Wände werden 44 mm starke Wandbohlen aus nordischer Fichte verwendet. Dieses Material bringt die typische Holzoptik mit, die viele bei einem Gartenhaus schätzen: ruhig, warm und natürlich. Gleichzeitig sorgt die Wandstärke für eine solide, wertige Anmutung und für ein spürbar kräftiges Erscheinungsbild der gesamten Konstruktion.
Die Bohlen sind naturbelassen und mit einer 4-fach Eckausfräsung ausgestattet. Das unterstützt die stabile Verbindung der Wandteile und trägt dazu bei, dass die Ecken sauber und passgenau ausgeführt werden können. Gerade bei einem Gartenhaus, das dauerhaft im Außenbereich steht, ist eine robuste Wandkonstruktion ein wichtiger Punkt. Sie beeinflusst nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch die Verwindungssteifigkeit und das Gesamtgefühl im Innenraum.
Die naturbelassene Ausführung hat einen praktischen Vorteil: Das Holz bleibt in seiner ursprünglichen Form sichtbar und kann nach den eigenen Vorstellungen weiterbehandelt werden. Wer eine farbliche Gestaltung wünscht oder den Holzschutz an die Umgebung anpassen möchte, erhält dafür eine gute Basis. Wer den natürlichen Charakter bevorzugt, kann die Holzoptik ebenfalls bewusst in den Vordergrund stellen.
Ein Dach, das mehr kann als nur abschließen
Das Pultdach prägt das Gesamtbild des Gartenhauses deutlich. Es ist schlicht, funktional und leitet Niederschlag zuverlässig in eine Richtung ab. Die Dachkonstruktion ist extra stark ausgeführt und damit auch für höhere Schnee- und Windlastzonen geeignet. Diese Eigenschaft ist vor allem dann relevant, wenn das Gartenhaus nicht nur saisonal genutzt, sondern als dauerhafter Bestandteil der Gartenanlage verstanden wird.
Der Dachaufbau besteht aus 18 mm starken Nut- und Federbrettern aus Massivholz. Diese Bauweise sorgt für eine geschlossene, solide Fläche und unterstützt die Stabilität des Daches. Massivholz bringt dabei nicht nur Festigkeit mit, sondern auch eine natürliche Materialwirkung, die zum Gesamtbild des Hauses passt. Der Dachaufbau wirkt damit nicht wie eine bloße Hülle, sondern wie ein konstruktiv ernst genommener Teil des Gebäudes.
Durch die Form des Daches entsteht zudem eine klare Raumwirkung im Innenraum. Das Pultdach unterstützt eine moderne Silhouette und passt gut zu dem funktionalen Charakter des Hauses. Gleichzeitig bietet es die technische Grundlage dafür, dass Niederschläge gezielt abgeführt werden können, was dem Gebäude im täglichen Einsatz zugutekommt.
Mehr Raumhöhe dort, wo sie im Alltag spürbar wird
Ein wichtiges Merkmal des Modells Jacob 44 C ist die extra hohe Vorder- und Rückwand. Dadurch entsteht im Inneren ein angenehmeres Raumgefühl. Gerade in einem Gartenhaus, das nicht nur als Lagerraum, sondern auch als Aufenthaltsort gedacht ist, macht zusätzliche Höhe einen Unterschied. Man bewegt sich freier, der Raum wirkt offener und die Nutzung wird komfortabler.
Diese zusätzliche Höhe unterstützt auch die praktische Einrichtung. Regale, Schränke, Werkbänke oder Gartenmöbel lassen sich besser unterbringen, wenn die Raumproportionen ausgewogen sind. Zugleich profitiert der Eingangsbereich von der extra hohen Doppeltür mit etwa 200 cm Durchgangshöhe. Wer Kisten, Geräte oder sperrigere Gegenstände hineintragen möchte, muss sich weniger einrichten als bei niedriger ausgeführten Gartenhäusern.
Die Kombination aus erhöhter Wand und hoher Tür sorgt damit für ein Haus, das sich in der Nutzung großzügiger anfühlt, ohne unnötig ausladend zu wirken. Das ist besonders dann angenehm, wenn das Gartenhaus mehrere Funktionen übernehmen soll.
Ein Boden, der dem Haus einen festen Stand gibt
Zum Lieferumfang gehört ein Massivholz-Fußboden aus 18 mm starken Nut- und Federbrettern inklusive Fußleisten. Auch hier zeigt sich die konsequente Ausrichtung auf eine solide Bauweise. Ein Holzfußboden bringt eine warme, natürliche Oberfläche mit und passt gut zu der optischen Wirkung der Wände. Gleichzeitig bildet er eine geschlossene Basis für die Nutzung im Innenraum.
Unter dem Boden liegen imprägnierte Fundamentbalken als Unterkonstruktion. Diese dienen als wichtige Verbindung zwischen Haus und Untergrund. Sie unterstützen die Lastverteilung und bilden die konstruktive Grundlage für einen dauerhaften Stand. Gerade im Außenbereich ist eine passende Unterkonstruktion wichtig, damit das Gartenhaus auf einem vorbereiteten Fundament sinnvoll aufgebaut werden kann.
Der Fußboden aus Massivholz ist nicht nur optisch angenehm, sondern auch praktisch. Er macht den Innenraum nutzbar für Dinge, die nicht direkt auf dem Untergrund stehen sollen. Das ist etwa bei Gartengeräten, Vorräten oder empfindlicheren Materialien hilfreich. Die Fußleisten runden den Bodenbereich sauber ab und geben dem Innenraum einen ordentlichen Abschluss.
Fenster und Türen, die Licht hineinlassen und den Alltag erleichtern
Zur Ausstattung gehören zwei bodentiefe Fenster mit Dreh-/Kipp-Funktion. Diese Fenster bringen Tageslicht in den Innenraum und tragen dazu bei, dass das Gartenhaus nicht dunkel oder geschlossen wirkt. Bodentiefe Fenster schaffen eine offene, freundliche Atmosphäre und verbessern die Nutzbarkeit des Raumes, wenn darin gearbeitet, gelagert oder entspannt werden soll.
Die Fenster sind mit Isolierglas verglast und mit Aluminium-Wasserschenkeln versehen. Beides unterstreicht den funktionalen Anspruch des Modells. Isolierglas unterstützt eine bessere Abschirmung gegenüber Witterungseinflüssen, während die Wasserschenkel dazu beitragen, dass Regenwasser gezielt abgeleitet wird. Ergänzt wird das durch Gummidichtungen an Türen und Fenstern, die den Abschluss des Hauses sauber unterstützen.
Auch die Tür ist auf Alltagstauglichkeit ausgelegt: Die extra hohe Doppeltür mit Leimholzrahmen bietet einen großzügigen Zugang und ist mit einem hochwertigen Edelstahl-Türdrücker sowie einem PZ-Schloss inklusive 3 Schlüsseln ausgestattet. Eine Metallschwelle erleichtert den Einstieg und macht den Übergang zwischen Außenbereich und Innenraum robuster. Das ist vor allem dann angenehm, wenn das Haus häufig genutzt wird oder wenn auch schwerere Gegenstände hineingebracht werden.
Sprossen, die man sehen kann oder auch weglässt
Das Modell wird mit Sprossenrahmen für Doppeltür und Fenster geliefert, die sich bei Bedarf auch weglassen lassen. Dadurch bleibt die Gestaltung etwas flexibler. Wer den traditionellen Eindruck eines klassischen Gartenhauses bevorzugt, kann die Sprossen montieren. Wer eine klarere, ruhigere Optik möchte, kann darauf verzichten.
Diese Wahlmöglichkeit ist sinnvoll, weil sie nicht nur die äußere Wirkung betrifft, sondern auch die Einbindung in unterschiedliche Gartenstile erleichtert. Je nachdem, ob das Haus eher als praktischer Nutzbau, als ruhiger Rückzugsort oder als Teil einer gepflegten Gartengestaltung verstanden wird, kann die Optik passend abgestimmt werden.
Das Seitendach als geschützter Zwischenraum
Ein prägendes Element dieses Modells ist das stabile Seitendach. Es erweitert das Gartenhaus um eine zusätzliche, überdachte Zone, die nicht vollständig geschlossen ist, aber dennoch Schutz bietet. Genau darin liegt der praktische Mehrwert. Unter dem Seitendach lassen sich Gegenstände kurzzeitig abstellen, Brennholz lagern, Gartenmöbel schützen oder ein kleiner Sitzplatz anlegen.
Die überdachte Fläche schafft einen Übergang zwischen Innenraum und Garten. Das wirkt nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch. Der Baukörper gewinnt an Tiefe, und das Haus erscheint nicht als bloßer Kasten, sondern als gegliederte Lösung für unterschiedliche Anforderungen. Das Seitendach kann damit als geschützter Lagerbereich oder als ruhige Sitzzone verstanden werden.
Besonders im Alltag zeigt sich der Vorteil solcher zusätzlichen, halboffenen Flächen: Werkzeuge müssen nicht sofort ins Haus getragen werden, nasse Gegenstände können untergestellt werden, und auch bei wechselhaftem Wetter bleibt ein Bereich nutzbar. So erweitert das Seitendach die Möglichkeiten des Gartenhauses, ohne die Grundform unnötig zu verkomplizieren.
Raumaufteilung mit klarem Nutzen
Die angegebene Innenaufteilung in zwei Bereiche sorgt für Struktur. Ein Hauptbereich mit etwa 14,44 m² und ein weiterer Bereich mit rund 9,33 m² ermöglichen unterschiedliche Nutzungen innerhalb desselben Hauses. Das ist praktisch, wenn Stauraum und Aufenthaltsfläche voneinander getrennt werden sollen oder wenn Werkbereich und Lagerbereich nicht ineinander übergehen sollen.
Diese Trennung ist nicht streng im Sinne massiver Innenwände, aber sie ergibt sich aus der Bauform und dem Seitendach. Dadurch lässt sich das
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