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Die Pod-Sauna Modell 300 braucht mit ihrer länglichen Rundform ordentlich Platz im Garten. Für die Aufstellung sollten Sie grob mit einer Fläche in der Größenordnung von 6 x 4 Metern rechnen; die nutzbare Innenfläche wirkt durch die gewölbte Bauform etwas kompakter.
Runde Saunafläche mit kompaktem Innenraum
Die Außensauna wird als Bausatz geliefert und hat massive 42 mm Blockbohlen. Dazu kommen eine Ganzglastür aus 8 mm Sicherheitsglas, 2 Einzelfenster in der Rückwand und 2 Sitzbänke im Außenbereich. Innen sind Premium-Saunabänke aus Espenholz vorgesehen. Der umbauter Raum beträgt ca. 9 m³, passend für eine kompakte Sauna für den Garten. Das Dach ist mit schwarzen Bitumen-Dachschindeln gedeckt, und stabile imprägnierte Fundamentbalken sorgen für sicheren Stand. Ein Saunaofen gehört nicht zum Lieferumfang und kann optional ergänzt werden.
Fjordholz Pod-Sauna Modell 300 – kompakte Gartensauna mit charakteristischer Rundform
Die Fjordholz Pod-Sauna Modell 300 ist eine Gartensauna in länglicher Pod- beziehungsweise Fassform. Anders als ein rechteckiges Saunahaus besitzt sie gewölbte Seiten und ein gewölbtes Dach. Diese Bauweise verleiht der Außensauna ihr eigenständiges Erscheinungsbild und schafft einen Innenraum, der gezielt auf das Saunieren ausgerichtet ist. Mit einem umbauten Raum von etwa 9 m³ bleibt die Sauna kompakt, bietet durch die gegenüberliegenden Saunabänke jedoch eine sinnvoll organisierte Sitzfläche.
Geliefert wird das Modell als Outdoor-Sauna-Bausatz mit Montagematerial und Aufbauplan. Laut den vorliegenden Angaben ist alternativ auch eine schlüsselfertige Ausführung erhältlich. Damit richtet sich die Pod-Sauna sowohl an Käufer, die den Aufbau selbst übernehmen möchten, als auch an Nutzer, die eine bereits montierte Lösung bevorzugen. Der Saunaofen gehört nicht zum regulären Lieferumfang und muss passend zu den räumlichen sowie technischen Anforderungen separat ausgewählt werden.
Massive Blockbohlen bilden die tragende Hülle

Die Wände der Pod-Sauna bestehen aus 42 mm starken, massiven Blockbohlen. Die solide Holzstärke unterstützt eine formstabile Konstruktion und passt zur dauerhaften Nutzung einer Sauna im Außenbereich. Gleichzeitig prägt das sichtbare Holz den Innenraum: Statt zusätzlicher dekorativer Verkleidungen bleibt die natürliche Materialwirkung erhalten und sorgt für das typische, ruhige Ambiente einer Holzsauna.
In der Standardausführung wird hochwertige nordische Fichte verwendet. Das Holz schafft eine helle, freundliche Optik und lässt die kompakte Sauna offen wirken. Als Alternative ist das Modell aus Thermoholz erhältlich. Dadurch kann die Materialausführung entsprechend den eigenen Vorstellungen und den Anforderungen am vorgesehenen Standort gewählt werden.
Die geschwungene Pod-Konstruktion unterscheidet sich deutlich von einem klassischen rechteckigen Saunahaus. Dach und Seitenwände gehen optisch ineinander über, wodurch eine harmonische, geschlossene Außenform entsteht. Diese Bauart nutzt den vorhandenen Raum gezielt für den Saunabetrieb und unterstreicht den eigenständigen Charakter der Gartensauna.
Thermoholz als optionale Materialausführung
Bei der angebotenen Thermoholzvariante wird das Holz unter Ausschluss von Sauerstoff auf Temperaturen zwischen 180 und 230 °C erhitzt. Es handelt sich somit nicht lediglich um eine farbliche Behandlung, sondern um ein thermisches Verfahren. Durch die Behandlung verändert sich das Holz auch optisch und erhält in der Regel einen dunkleren, markanteren Ausdruck als unbehandelte nordische Fichte.
Die Wahl zwischen Fichte und Thermoholz ermöglicht eine Anpassung an den gewünschten Stil. Helle Fichte betont die klassische, natürliche Saunawirkung, während Thermoholz eine kräftigere Holzfarbe und einen kontrastreicheren Gesamteindruck erzeugt. Welche Variante besser geeignet ist, hängt vom Aufstellort, der Umgebung und den persönlichen gestalterischen Vorlieben ab.
Ein geschützter Unterbau für sicheren Stand
Zum Bausatz gehören stabile, imprägnierte Fundamentbalken. Sie bilden die tragende Basis der Pod-Sauna und unterstützen einen sicheren Stand. Die Imprägnierung ist insbesondere im bodennahen Bereich sinnvoll, da die Balken dort stärker den Einflüssen des Außenbereichs ausgesetzt sind als die höher liegenden Bauteile.
Voraussetzung bleibt eine ebene und ausreichend tragfähige Aufstellfläche. Die Fundamentbalken können nur dann zuverlässig tragen, wenn der vorbereitete Untergrund zum Gewicht und zur Form der Gartensauna passt. Vor dem Aufbau sollten daher die endgültigen Außen- und Fundamentmaße anhand der technischen Unterlagen geprüft werden. Das ist gerade bei der gewölbten Pod-Form wichtig, weil Außenkontur, Stellfläche und tatsächlich nutzbarer Innenraum nicht miteinander gleichzusetzen sind.
Glas und Fenster bringen Helligkeit in die Holzsauna
Der Zugang erfolgt durch eine Sauna-Ganzglastür aus 8 mm starkem Sicherheitsglas. Die transparente Tür lockert die massive Holzkonstruktion auf und lässt Licht in den Innenraum. Zugleich bleibt der Eingang optisch klar und modern. Die Glasfläche schafft eine sichtbare Verbindung zwischen Sauna und Außenbereich, ohne die charakteristische Holzarchitektur in den Hintergrund zu drängen.
Ergänzt wird die Tür durch zwei Einzelfenster in der Rückwand. Dadurch fällt Licht aus zwei Richtungen in die Sauna. Der Innenraum wirkt weniger geschlossen, während die Fenster in der rückwärtigen Wand eine ausgewogene Gestaltung ermöglichen. Vor allem tagsüber kann die natürliche Helligkeit dazu beitragen, dass sich der etwa 9 m³ große Innenraum freundlicher und offener anfühlt.
Tür und Fenster sind zugleich markante Gestaltungselemente. Das Zusammenspiel aus hellem Holz und Glas gibt der Pod-Sauna einen zeitgemäßen Ausdruck, ohne ihre traditionelle Funktion zu verändern. Bei der Wahl des Standorts sollte berücksichtigt werden, in welche Richtung Tür und Rückfenster zeigen. So lassen sich Einblick, Aussicht und Tageslichteinfall bereits bei der Planung sinnvoll abstimmen.
Espenholz für den unmittelbaren Saunakomfort
Im Inneren ist das Modell mit einer Premium-Saunaausstattung aus hochwertigem Espenholz versehen. Die Saunabänke bilden den zentralen Aufenthaltsbereich und sind auf die regelmäßige Nutzung abgestimmt. Espenholz wird im Saunabau gezielt für Sitz- und Liegeflächen eingesetzt und hebt sich optisch von den Wänden aus Fichten- oder Thermoholz ab.
Die erkennbare Anordnung mit gegenüberliegenden Sitzbänken nutzt die längliche Form der Pod-Sauna zweckmäßig aus. Saunierende können einander gegenübersitzen, während der Ofenbereich zentral in das Raumkonzept eingebunden werden kann. Damit entsteht eine klare Aufteilung: Sitzflächen an den Seiten, Bewegungs- und Heizbereich in der Mitte sowie Fenster an der Rückseite.
Der kompakte Innenraum ist nicht als zusätzlicher Aufenthaltsraum eines Gartenhauses gedacht, sondern konsequent als funktionaler Saunabereich gestaltet. Die gewölbten Wände beeinflussen die Raumwirkung, während die geradlinig angeordneten Bänke nutzbare Sitzflächen bereitstellen. So verbindet das Modell seine auffällige Außenform mit einer übersichtlichen Innenausstattung.
Zwei Außenbänke erweitern den Ruhebereich
Vor der Sauna befinden sich zwei Sitzbänke für den Außenbereich. Sie schaffen unmittelbar am Eingang eine praktische Möglichkeit zum Sitzen, Abkühlen oder Ablegen kleinerer Utensilien. Vor und nach dem Saunagang muss dadurch nicht zwingend ein zusätzlicher Sitzplatz direkt neben dem Gebäude aufgestellt werden.
Die Außenbänke machen den Eingangsbereich zugleich zu einer kleinen Übergangszone zwischen Garten und Saunaraum. Der geschützte Platz unmittelbar vor der Tür kann zum kurzen Verweilen genutzt werden und unterstützt den typischen Wechsel zwischen Wärme- und Abkühlphasen. Für einen komfortablen Zugang sollte vor der Sauna dennoch ausreichend freie Fläche eingeplant werden.
Belüftung und Ofenschutz sind bereits berücksichtigt
Ein Lüftungsgitter für die Luftzirkulation gehört zur Ausstattung. Eine abgestimmte Zu- und Abluftführung ist für den Saunabetrieb wesentlich, da sie den Luftaustausch im kompakten Innenraum unterstützt. Das vorhandene Lüftungselement bildet dafür eine konstruktive Grundlage. Seine genaue Einstellung und die Abstimmung auf den später ausgewählten Saunaofen sollten gemäß Aufbau- und Ofenunterlagen erfolgen.
Darüber hinaus wird eine Feuerschutzplatte für den Saunaofen mitgeliefert. Sie ist für den vorgesehenen Heizbereich bestimmt und ergänzt die Planung des Ofenplatzes. Die Platte ersetzt jedoch nicht die Sicherheitsabstände, Anschlussvorgaben und Montagehinweise des jeweiligen Ofenherstellers. Da verschiedene Ofentypen unterschiedliche Anforderungen stellen können, muss die gesamte Installation auf das tatsächlich gewählte Heizsystem abgestimmt werden.
Der Saunaofen wird passend zum Bedarf ergänzt
Die Fjordholz Pod-Sauna Modell 300 wird ohne Saunaofen geliefert. Ein geeigneter Ofen ist optional als Zubehör erhältlich. Diese Trennung ermöglicht es, Heizleistung, Bedienung und Ausführung passend zum umbauten Raum von ungefähr 9 m³ auszuwählen. Zugleich sollte vor dem Kauf geklärt werden, welche technischen Voraussetzungen am Aufstellort vorhanden sind.
Die benötigte Heizleistung darf nicht allein aus dem Modellnamen oder einer groben Flächenangabe abgeleitet werden. Maßgeblich sind unter anderem das tatsächliche Innenraumvolumen, die Glasflächen und die Vorgaben des Ofenherstellers. Elektrische Anschlüsse dürfen nur entsprechend den geltenden Anforderungen hergestellt werden. Wird ein anderes Heizsystem erwogen, sind die dafür vorgesehenen Sicherheits- und Abgasvorgaben gesondert zu beachten.
Die mitgelieferte Feuerschutzplatte und der geplante zentrale Ofenbereich erleichtern die räumliche Vorbereitung. Dennoch bleibt die fachgerechte Ofenauswahl und Installation ein eigenständiger Bestandteil des Projekts. Diese klare Abgrenzung verhindert, dass ein möglicherweise unpassendes Heizgerät Bestandteil des Grundpakets ist.
Schwarze Dachschindeln schließen die Rundform ab
Für die äußere Dacheindeckung sind Bitumen-Dachschindeln in Schwarz vorgesehen. Sie folgen der gewölbten Dachkontur und setzen einen deutlichen Kontrast zum Holz. Gerade bei der Pod-Form ist eine flexible Dacheindeckung vorteilhaft, da sie sich an den bogenförmigen Verlauf anpassen lässt.
Die dunkle Dachfläche unterstreicht die markante Silhouette der Sauna und bildet einen ruhigen Abschluss der Konstruktion. Eine sorgfältige und überlappende Montage der Schindeln ist für den Witterungsschutz entscheidend. Die konkreten Verarbeitungsschritte richten sich nach dem mitgelieferten Aufbauplan und den Hinweisen zum Montagematerial.
Wie bei jeder Holzsauna im Garten sollten Dach und Außenflächen regelmäßig kontrolliert werden. Besonders nach starken Witterungsperioden empfiehlt sich ein Blick auf Schindeln, Anschlüsse und Holzteile. Eine solche regelmäßige Sichtprüfung hilft dabei, kleine Veränderungen frühzeitig zu erkennen und die Konstruktion sachgerecht zu pflegen.
Bausatz mit Montagematerial und nachvollziehbarer Vorbereitung
Zum Lieferumfang gehören hochwertiges Montagematerial und ein Aufbauplan. Die wesentlichen Bauteile der Saunahülle, die Fundamentbalken, die Glasbauteile, die Innenausstattung, die Außenbänke, das Lüftungsgitter, die Feuerschutzplatte und die Dachschindeln sind damit zu einem abgestimmten Bausatz zusammengefasst.
Der Selbstaufbau erfordert trotz vorbereiteter Komponenten eine genaue Planung. Bauteile müssen sortiert, Fundament und Untergrund vorbereitet und die einzelnen Montageschritte in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden. Wegen der massiven Blockbohlen und der Glastür ist es zweckmäßig, den Aufbau mit mehreren Personen durchzuführen. Die 8-mm-Ganzglastür verlangt beim Transport und Einsetzen besondere Sorgfalt.
Die Pod-Form macht eine präzise Montage besonders wichtig. Nur wenn die gebogenen Wand- und Dachbereiche korrekt zusammengesetzt sind, entsteht die vorgesehene Geometrie. Der Aufbauplan dient daher nicht nur als grobe Orientierung, sondern als verbindliche Grundlage für die Montageabfolge.
Grundfläche und Aufstellmaß sorgfältig unterscheiden
In den vorliegenden Informationen wird eine grobe Grundfläche von etwa 6 × 4 m beziehungsweise 24 m² genannt. Gleichzeitig ist ein umbauter Raum von rund 9 m³ angegeben und der Modellname lautet „Modell 300“. Aufgrund der runden beziehungsweise tonnenförmigen Konstruktion sollten diese Angaben nicht ohne Prüfung als exakte Fundament- oder Außenmaße verwendet werden.
Die nutzbare Innenfläche fällt bei einer Pod-Sauna konstruktionsbedingt anders aus als bei einem rechteckigen Gebäude. Gewölbte Seitenwände und Dachbereiche beeinflussen sowohl die Standfläche als auch die Innenraumgeometrie. Vor der Herstellung eines Fundaments oder der Festlegung von Abständen sollten deshalb die verbindlichen Maßzeichnungen des Herstellers herangezogen werden. Die grobe Flächenangabe eignet sich in erster Linie für eine erste Standortplanung.
Auch Bewegungsflächen vor der Glastür, der Zugang zu den Außenbänken und mögliche örtliche Abstandsregeln müssen berücksichtigt werden. Der benötigte Platz im Garten umfasst daher mehr als die reine Aufstandsfläche der Sauna. Eine frühzeitige Standortprüfung erleichtert später sowohl den Aufbau als auch die Nutzung und Pflege.
Die wesentliche Ausstattung auf einen Blick
- 42 mm massive Blockbohlen bilden die stabile Außenhülle der Gartensauna.
- Nordische Fichte ist die Standardausführung, optional steht Thermoholz zur Wahl.
- Imprägnierte Fundamentbalken schaffen eine geschützte und tragfähige Basis.
- Eine Ganzglastür aus 8 mm Sicherheitsglas bringt Licht in den Eingangsbereich.
- Zwei Einzelfenster in der Rückwand sorgen für zusätzliche natürliche Helligkeit.
- Saunabänke aus Espenholz gestalten den unmittelbaren Sitzbereich komfortabel.
- Zwei Außenbänke bieten Platz zum kurzen Verweilen und Abkühlen.
- Lüftungsgitter und Feuerschutzplatte unterstützen die technische Vorbereitung des Saunabetriebs.
- Schwarze Bitumen-Dachschindeln decken die gewölbte Dachkonstruktion ein.
- Montagematerial und Aufbauplan sind Bestandteil des Bausatzes.
- Etwa 9 m³ umbauter Raum kennzeichnen die kompakte Saunaeinheit.
- Der Saunaofen ist nicht enthalten und wird passend zum Modell separat gewählt.
Eine eigenständige Außensauna für klar geplante Saunagänge
Die Fjordholz Pod-Sauna Modell 300 verbindet eine massive 42-mm-Holzkonstruktion mit einer kompakten, gewölbten Bauform. Glasflächen, Espenholz-Bänke und die zwei Sitzplätze vor dem Eingang ergänzen das funktionale Raumkonzept. Statt vielseitiger Nebenräume konzentriert sich diese Gartensauna auf ihren eigentlichen Zweck: einen übersichtlich eingerichteten Platz für regelmäßige Saunagänge im eigenen Außenbereich.
Die Wahl zwischen nordischer Fichte und Thermoholz eröffnet gestalterischen Spielraum, während Fundamentbalken, Dachschindeln und Montagematerial die wesentlichen konstruktiven Komponenten bereitstellen. Besonders praktisch sind die bereits eingeplante Belüftung und die Feuerschutzplatte im Ofenbereich. Der separat zu bestellende Saunaofen kann auf das angegebene Raumvolumen und die vorhandenen technischen Voraussetzungen abgestimmt werden.
Als Bausatz verlangt das Modell eine sorgfältige Vorbereitung und eine Montage nach Aufbauplan. Nach fachgerechter Errichtung entsteht jedoch keine pauschale Gartenhütte, sondern eine klar als Pod-Sauna gestaltete Gartensauna mit heller Holzoptik, charakteristischem Runddach und zweckmäßig angeordneten Sitzbereichen. Laut Angebot kommen der Direktbezug vom Hersteller, kostenloser Versand und eine Garantie von fünf Jahren hinzu; für deren genaue Bedingungen sind die jeweiligen Hersteller- und Angebotsangaben maßgeblich.




