Details zu 6x4m Fjordholz Saunahaus Modell Marit 90
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Das Saunahaus bietet mit rund 24 m² viel Platz für einen großzügigen Wellnessbereich im Garten. Durch die offene und mehrzonige Bauform wirkt es deutlich größer als eine klassische Gartensauna und schafft Raum für Aufenthalt, Sauna und Übergänge.
Großzügige Saunaanlage mit offenem Vorbereich
Die Außenwände bestehen aus 90 mm starken Wandbohlen aus nordischer Fichte. Dazu kommen ein 18 mm Massivholz-Dach und ein 28 mm Massivholz-Fußboden. Die Konstruktion ist auf Stabilität ausgelegt und eignet sich auch für höhere Schnee- und Windlastzonen. Zwei extra hohe Einzeltüren mit 200 cm Durchgangshöhe sorgen für bequemen Zugang. Im Inneren trennen eine Ganzglas-Saunatür aus Sicherheitsglas und eine Vollholz-Innentür die Bereiche sinnvoll voneinander ab. Für Licht und Luft sorgen 2 große Dreiecksfenster im Giebel, 4 bodentiefe Fenster sowie 2 zu öffnende Oberlichtfenster. Die Fenster und Türen sind mit Isolierglas und Gummidichtungen ausgestattet. Zum Saunabereich gehören außerdem 4 Saunabänke aus Espenholz mit Rückenlehnen, Bankblenden und Ofenschutzgitter.
Massives Saunahaus mit großzügigem Raumkonzept
Das Fjordholz Saunahaus Modell Marit 90 ist als großzügig angelegte Gartensauna mit mehreren Nutzungsbereichen konzipiert. Mit einer grob abgeleiteten Grundfläche von etwa 6 x 4 m beziehungsweise rund 24 m² bietet die Konstruktion deutlich mehr Möglichkeiten als eine kompakte Saunakabine. Neben dem eigentlichen Saunabereich lassen die vorliegenden Angaben und die erkennbare Bauform Raum für Aufenthalt, Erschließung und geschützte Übergangszonen. Dadurch kann das Saunieren mit Ruhephasen und einem komfortablen Ankommen im Gebäude verbunden werden.
Die Flächenangabe ist als plausible Näherung zu verstehen. Sie wurde aus den sichtbaren Proportionen, der mehrteiligen Gestaltung und der beschriebenen Ausstattung abgeleitet. Maßgeblich ist dabei die gesamte äußere Anlage einschließlich offener oder überdachter Bereiche, nicht allein die geschlossene Saunakabine. Vor der Planung von Fundament, Stellfläche und Grundstücksabständen sollten daher stets die verbindlichen Maßzeichnungen des Herstellers herangezogen werden.
Charakteristisch für das Modell ist die Verbindung aus massiver Blockbohlenbauweise, zahlreichen Glasflächen und einer vollständigen Saunamöblierung aus Espenholz. Das Ergebnis ist ein Saunahaus, das nicht nur auf Wärme und Funktion ausgerichtet ist, sondern auch auf Tageslicht, Bewegungsfreiheit und eine angenehme Aufenthaltsqualität.
90 Millimeter nordische Fichte als tragende Basis

Die Außenwände bestehen aus 90 mm starken Wandbohlen aus nordischer Fichte. Diese ausgeprägte Materialstärke verleiht dem Saunahaus einen massiven Charakter und schafft eine robuste Gebäudehülle. Gerade bei einem dauerhaft im Freien stehenden Saunahaus ist eine stabile Wandkonstruktion von praktischem Vorteil: Sie unterstützt die Formbeständigkeit des Baukörpers und bildet eine belastbare Grundlage für die intensive Nutzung als Wellnessbereich.
Die Wandbohlen werden naturbelassen geliefert. Damit bleibt die typische Maserung der Fichte sichtbar, und die spätere Oberflächenbehandlung kann an den Standort und die gewünschte Optik angepasst werden. Außen benötigt naturbelassenes Holz einen geeigneten Schutz gegen Witterung, UV-Strahlung und Feuchtigkeit. Eine fachgerecht aufgebrachte Holzschutzbehandlung trägt dazu bei, das Erscheinungsbild langfristig zu erhalten und die Außenflächen vor vorzeitiger Vergrauung zu schützen.
Für den Aufbau verfügen die Bohlen über eine 4-fache Eckausfräsung. Diese konstruktive Ausführung dient einer passgenauen Verzahnung der Gebäudeecken. Der praktische Nutzen liegt in einer stabilen Verbindung der einzelnen Wände und in sauber ausgebildeten Eckbereichen. Ergänzt wird die Blockbohlenkonstruktion durch innenliegende Gewindestangen zur Sturmsicherung. Sie stabilisieren den Baukörper zusätzlich, ohne die Außenansicht durch sichtbare Sicherungselemente zu unterbrechen.
Holz bleibt trotz seiner massiven Dimensionen ein natürlicher Werkstoff, der auf wechselnde Temperatur und Luftfeuchtigkeit reagiert. Eine sorgfältige Montage, die Beachtung der Aufbauanleitung sowie regelmäßige Kontrollen der Verbindungen sind deshalb wichtige Voraussetzungen für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb.
Kräftiges Dach für anspruchsvollere Standorte
Das Dach wird aus 18 mm starken Nut- und Federbrettern aus Massivholz aufgebaut. Durch die ineinandergreifenden Profile entsteht eine geschlossene, tragfähige Dachfläche. Die sichtbare Holzstruktur prägt zugleich die natürliche Innenansicht und passt zum massiven Aufbau der Wände.
Besonders relevant ist die extra starke Dachkonstruktion. Nach den Produktangaben eignet sie sich auch für höhere Schnee- und Windlastzonen. Das kann an offenen, windbeanspruchten Standorten oder in schneereicheren Regionen ein entscheidender Vorteil sein. Welche Lasten am konkreten Aufstellort angesetzt werden müssen, richtet sich jedoch nach den örtlichen Vorgaben. Fundament, Verankerung und Dacheindeckung sollten deshalb passend zur regionalen Belastung und zu den baurechtlichen Anforderungen geplant werden.
Eine endgültige Dacheindeckung wird in den vorliegenden Ausstattungsdaten nicht näher benannt. Für den dauerhaften Wetterschutz ist auf den Massivholzbrettern eine geeignete Dachabdichtung beziehungsweise Dacheindeckung erforderlich. Auch eine kontrollierte Ableitung von Regenwasser schützt Wände, Sockel und Fundamentbereich vor unnötiger Feuchtebelastung.
Zwei große Dreiecksfenster im Dachgiebel lockern die massive Dachform optisch auf. Sie führen Licht bis in den oberen Teil des Innenraums und lassen die Konstruktion trotz ihrer kräftigen Dimensionen offener erscheinen. Gerade in Kombination mit den bodentiefen Fenstern entsteht so eine Lichtführung über mehrere Höhenebenen.
Ein belastbarer Fußboden mit geschützter Unterkonstruktion
Im Innenraum kommt ein 28 mm starker Massivholz-Fußboden aus Nut- und Federbrettern zum Einsatz. Gegenüber leichter ausgeführten Bodenbrettern bietet diese Stärke eine solide Grundlage für Laufwege, Saunamöbel und die regelmäßige Nutzung. Die Profilierung verbindet die einzelnen Bretter zu einer weitgehend geschlossenen Bodenfläche. Mitgelieferte Fußleisten sorgen für einen sauberen Übergang zwischen Boden und Wänden.
Unter dem Gebäude liegen imprägnierte Fundamentbalken. Sie bilden die tragende Unterkonstruktion und sind besser auf den bodennahen Einsatz vorbereitet als unbehandeltes Holz. Ihr Nutzen besteht insbesondere darin, die darüberliegende Holzkonstruktion von einem fachgerecht ausgeführten Fundament zu trennen. Die Imprägnierung ersetzt jedoch weder ein ebenes Fundament noch eine funktionierende Feuchtigkeitssperre.
Für das Saunahaus ist eine tragfähige, waagerechte und dauerhaft trockene Basis wesentlich. Ein korrekt vorbereitetes Fundament erleichtert die passgenaue Montage von Wänden, Türen und Fenstern. Zugleich reduziert es das Risiko von Verwindungen, klemmenden Türflügeln oder ungleichmäßigen Belastungen. Aufgrund der grob angenommenen Gesamtgröße von rund 24 m² sollte die Fundamentplanung nicht allein anhand der Näherungsmaße erfolgen, sondern nach den endgültigen Herstellerunterlagen.
Viel Tageslicht ohne Verzicht auf kontrollierte Lüftung
Die umfangreiche Fensteranordnung gehört zu den prägenden Merkmalen der Gartensauna. Insgesamt sind vier bodentiefe Fenster vorgesehen. Drei davon lassen sich als Dreh-Kipp-Fenster bedienen, während ein Element feststehend ausgeführt ist. Die großen Glasflächen bringen Licht tief in das Gebäude und schaffen eine optische Verbindung zum Garten. Das ist vor allem in Aufenthalts- und Übergangsbereichen angenehm, weil das Saunahaus dadurch weniger geschlossen wirkt.
Die drei Dreh-Kipp-Elemente ermöglichen eine flexible Lüftung. Je nach Bedarf können sie zum kurzen, intensiven Luftaustausch vollständig geöffnet oder für eine zurückhaltendere Belüftung gekippt werden. Ergänzend lassen sich zwei Oberlichtfenster öffnen. Ihre erhöhte Position ist praktisch, weil warme Luft nach oben steigt und dort gezielt abgeführt werden kann. Die genaue Lüftungsführung des Saunabereichs muss dennoch auf den verwendeten Saunaofen und die Herstellervorgaben abgestimmt werden.
Zusammen mit den beiden Dreiecksfenstern im Giebel ergibt sich eine abwechslungsreiche Glasarchitektur. Licht von unten, von oben und aus dem Giebel verteilt sich über unterschiedliche Raumhöhen. Das unterstützt eine helle Atmosphäre und kann tagsüber den Bedarf an künstlicher Beleuchtung in den angrenzenden Bereichen reduzieren.
Fenster und verglaste Türen sind laut Ausstattung mit Isolierglas versehen. Gegenüber einer einfachen Verglasung unterstützt es eine bessere thermische Trennung zwischen Innen- und Außenraum. Zusätzlich besitzen Fenster und Türen Gummidichtungen, die die Anschlüsse abdichten und Zugluft begrenzen. Diese Details sind gerade bei einer Gartensauna sinnvoll, weil im Betrieb deutliche Temperaturunterschiede zwischen Innenraum und Umgebung auftreten können.
Hohe Türen und klar getrennte Bereiche
Der Zugang erfolgt über zwei extra hohe Einzeltüren mit Leimholzrahmen. Die angegebene Durchgangshöhe von 200 cm ermöglicht einen komfortablen Eintritt und lässt die Eingangsbereiche großzügig wirken. Leimholzrahmen bestehen aus miteinander verbundenen Holzlagen und sind auf eine formstabile Konstruktion ausgelegt. Das ist bei Außentüren vorteilhaft, die regelmäßig wechselnden Temperaturen und Feuchtigkeitsbedingungen ausgesetzt sind.
Innerhalb des Saunahauses trennt eine Ganzglas-Saunatür aus Sicherheitsglas die Schwitzkabine von den angrenzenden Zonen. Das Glas lässt den Saunabereich optisch weniger eng erscheinen und ermöglicht einen gewissen Lichtdurchgang. Sicherheitsglas ist dabei auf die typische Verwendung als Türfläche abgestimmt und verbindet Transparenz mit einer geeigneten Materialausführung.
Eine zusätzliche Vollholz-Innentür unterstützt die funktionale Gliederung des Gebäudes. Sie erlaubt eine stärkere optische Abgrenzung als die Ganzglastür und kann beispielsweise einen Aufenthalts-, Umkleide- oder Erschließungsbereich von einem weiteren Raum trennen. Eine exakte Zuordnung der Räume sollte dem verbindlichen Grundriss entnommen werden; aus der beschriebenen Tür- und Fensterstruktur lässt sich jedoch ein mehrzoniges Nutzungskonzept ableiten.
Die Kombination unterschiedlicher Türen erfüllt damit mehrere Aufgaben: Die hohen Außentüren erleichtern den Zugang, die transparente Saunatür öffnet die Blickbeziehung, und die Vollholztür schafft eine klare räumliche Trennung. So entsteht kein einfacher Einraum-Baukörper, sondern eine Gartensauna mit abgestuften Bereichen.
Saunabänke aus Espenholz für verschiedene Sitzhöhen
Zum Saunabereich gehören vier hochwertige Bänke aus Espenholz. Angegeben sind zwei Bänke mit 60 cm sowie zwei Bänke mit 40 cm Breite. Diese Abstufung ermöglicht eine funktionale Banklandschaft mit unterschiedlichen Ebenen oder Sitztiefen. Breitere Flächen bieten mehr Platz zum entspannten Sitzen und – abhängig von der tatsächlichen Banklänge und Anordnung – möglicherweise auch zum Zurücklehnen. Die schmaleren Elemente ergänzen die Raumaufteilung und können als untere Bankebene genutzt werden.
Espenholz wird im Saunabau wegen seiner angenehmen Oberfläche eingesetzt. Das helle Holz sorgt für eine ruhige Innenwirkung und fühlt sich bei sachgemäßer Verwendung komfortabel an. Die Ausstattung wird durch stabile Rückenlehnen und Bankblenden aus demselben Material ergänzt. Rückenlehnen verbessern den Kontaktkomfort, während Bankblenden die Unterkonstruktion optisch verkleiden und der Einrichtung ein geschlossenes Erscheinungsbild geben.
Ein Ofenschutzgitter ist ebenfalls Bestandteil der beschriebenen Ausstattung. Es grenzt den Bereich um den Saunaofen ab und hilft dabei, einen unbeabsichtigten direkten Kontakt zu vermeiden. Aus den vorliegenden Daten geht jedoch nicht hervor, dass ein Saunaofen oder eine Steuerung im Lieferumfang enthalten ist. Die Auswahl und Installation der Heiztechnik müssen daher separat anhand des Raumvolumens, der vorgesehenen Betriebsart und der geltenden Sicherheitsabstände geprüft werden.
Für einen sicheren Saunabetrieb sind neben der Ofenleistung auch Belüftung, Elektroanschluss oder gegebenenfalls Schornsteinplanung von Bedeutung. Entsprechende Arbeiten sollten durch qualifizierte Fachbetriebe erfolgen. Die großzügige Holzausstattung schafft die räumliche Grundlage; die technische Ausrüstung ist passend zur tatsächlichen Nutzung auszulegen.
Mehr als eine Schwitzkabine
Die erkennbare Bauform spricht für ein Saunahaus, in dem Saunieren, Aufenthalt und Übergang nicht auf einen einzigen Raum beschränkt bleiben. Neben dem eigentlichen Saunabereich sind ein größerer offener beziehungsweise terrassenartiger Teil, ein zentraler Innenbereich und ein zusätzlicher geschützter Abschnitt erkennbar. Diese Struktur kann den Ablauf eines Saunagangs angenehmer machen: Ankommen, Umkleiden, Aufheizen, Abkühlen und Ruhen lassen sich räumlich besser voneinander unterscheiden.
Ein offener oder überdachter Vorbereich bietet einen geschützten Übergang zum Garten. Er kann während Ruhepausen als wettergeschützter Aufenthaltsplatz dienen, soweit die konkrete Ausführung und örtlichen Bedingungen dies erlauben. Gleichzeitig schafft die Kombination aus Holzflächen und bodentiefen Fenstern einen direkten Bezug zur Umgebung. Das Modell eignet sich daher für Nutzer, die eine Gartensauna nicht isoliert betrachten, sondern als zusammenhängenden privaten Wellnessbereich.
Die tatsächliche Innenfläche ist nicht mit der grob geschätzten Gesamtgrundfläche von 24 m² gleichzusetzen. Offene Zonen, Wandstärken und konstruktive Bereiche reduzieren die vollständig geschlossene beziehungsweise frei nutzbare Fläche. Für Möblierung, Ofenplanung und Laufwege sind deshalb die Innenmaße entscheidend.
Aufbau als Bausatz oder schlüsselfertige Ausführung
Das Modell Marit 90 wird nach den Produktangaben sowohl als Bausatz als auch in einer schlüsselfertigen Variante angeboten. Der Bausatz richtet sich an Käufer, die Montagearbeiten selbst übernehmen oder mit einem eigenen Montageteam ausführen möchten. Aufgrund der 90 mm starken Bohlen, der umfangreichen Verglasung und der kräftigen Dachkonstruktion sind dabei Erfahrung, geeignetes Werkzeug und ausreichend Helfer sinnvoll.
Die schlüsselfertige Ausführung reduziert den eigenen Montageaufwand. Welche Leistungen davon im Einzelnen umfasst sind, sollte vor der Bestellung anhand des konkreten Angebots geklärt werden. Das gilt insbesondere für Fundament, Dachabdichtung, Holzschutz, Elektroinstallation, Saunaofen und Anschlüsse, da diese Positionen in den vorliegenden Ausstattungsangaben nicht vollständig beschrieben sind.
Als weitere Konditionen werden Direktbezug vom Hersteller, fünf Jahre Garantie, Kauf auf Rechnung und Gratisversand genannt. Für Garantie, Liefergebiet, Entladung und Zahlungsbedingungen sind die jeweils gültigen Hersteller- und Angebotsbedingungen maßgeblich.
Pflege und Planung für einen dauerhaft guten Zustand
Die naturbelassene nordische Fichte erlaubt eine individuelle Gestaltung, verlangt außen jedoch eine konsequente Pflege. Ein geeigneter Bläueschutz beziehungsweise Holzschutz sowie eine wetterbeständige Lasur oder Farbe sollten entsprechend den Herstellerempfehlungen aufgebracht werden. Besonders beansprucht sind Stirnkanten, Eckverbindungen, Tür- und Fensterbereiche sowie die unteren Wandzonen.
Im Saunainnenraum sollten nur für hohe Temperaturen geeignete Mittel verwendet werden. Die Espenholz-Bänke lassen sich durch regelmäßiges Lüften, vollständiges Trocknen und schonende Reinigung pflegen. Stark filmbildende Beschichtungen auf Sitz- und Liegeflächen sind zu vermeiden, sofern sie nicht ausdrücklich für Saunen vorgesehen sind.
Auch Gummidichtungen, Fensterbeschläge, Gewindestangen und Dachflächen sollten in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Eine gute Hinterlüftung und ein trockener Sockelbereich helfen, Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Damit zeigt sich der praktische Wert der imprägnierten Fundamentbalken besonders dann, wenn sie mit einem fachgerechten Untergrund und wirksamem konstruktivem Holzschutz kombiniert werden.
Die wesentlichen Merkmale auf einen Blick
- Massive 90-mm-Wandbohlen aus naturbelassener nordischer Fichte für eine kräftige und langlebig angelegte Gebäudehülle
- 4-fache Eckausfräsung und innenliegende Gewindestangen für passgenaue Eckverbindungen und zusätzliche Sturmsicherung
- 18-mm-Massivholzdach mit verstärkter Konstruktion, laut Anbieter auch für höhere Schnee- und Windlastzonen geeignet
- 28-mm-Massivholzfußboden inklusive Fußleisten sowie imprägnierte Fundamentbalken als solide Unterkonstruktion
- Zwei Außentüren mit 200 cm Durchgangshöhe für einen komfortablen Zugang
- Ganzglas-Saunatür aus Sicherheitsglas und Vollholz-Innentür zur funktionalen Trennung der Nutzungsbereiche
- Vier bodentiefe Fenster, zwei zu öffnende Oberlichter und zwei Giebelfenster für viel Tageslicht und flexible Lüftungsmöglichkeiten
- Isolierverglasung und Gummidichtungen an Fenstern und Türen für eine besser abgedichtete Gebäudehülle
- Vier Saunabänke aus Espenholz mit Rückenlehnen, Bankblenden und Ofenschutzgitter für eine vollständig gestaltete Saunazone
- Grob etwa 24 m² Gesamtgrundfläche mit mehreren geschlossenen, offenen und geschützten Bereichen
Ein Saunahaus für großzügige Wellnessabläufe
Das Fjordholz Saunahaus Modell Marit 90 verbindet außergewöhnlich starke Holzwände mit einer lichtreichen Architektur und einer umfangreichen Saunaausstattung. Die 90-mm-Blockbohlen, der kräftige Fußboden und die verstärkte Dachkonstruktion bilden eine robuste Grundlage. Bodentiefe Fenster, Giebelverglasung und zu öffnende Oberlichter bringen Helligkeit in das Gebäude und erleichtern den Luftaustausch.
Seinen besonderen Nutzwert erhält das Modell durch die mehrteilige Raumstruktur. Der Saunagang kann um Aufenthalts- und Ruhephasen in angrenzenden Bereichen ergänzt werden, während unterschiedliche Türen eine klare Abgrenzung ermöglichen. Vier Espenholz-Bänke, Rückenlehnen, Bankblenden und das Ofenschutzgitter schaffen eine komfortabel ausgestattete Saunazone.
Damit eignet sich Marit 90 für Käufer, die keine kleine Außensauna, sondern ein eigenständiges Saunahaus mit großzügigem Platzangebot suchen. Die grobe Größe von 6 x 4 m dient dabei als Orientierung; verbindliche Maße und Leistungsumfänge sollten vor Fundamentbau und Bestellung anhand der aktuellen technischen Unterlagen geprüft werden.




