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Das Saunahaus bietet mit seiner breiten, offenen Bauform viel Platz für Sauna und geschützten Aufenthaltsbereich. Für Sie wirkt es eher wie ein kompaktes Wellnesshaus als wie eine kleine Gartensauna – mit genug Raum für Ruhe, Umziehen und den überdachten Patio.
Großzügiger Patio trifft auf kompakte Saunazone
Die Konstruktion ist auf eine rechteckige Gesamtfläche von etwa 6 x 4 m ausgelegt. Dazu passen die massiven 44 mm Wandbohlen aus nordischer Fichte; alternativ wird auch eine 40 mm starke Thermoholz-Ausführung genannt. Das Massivholz-Dach und der Massivholz-Fußboden bestehen jeweils aus 24 mm starken Nut- und Federbrettern. Für den Stand sorgen imprägnierte Fundamentbalken als Unterkonstruktion. Im Saunabereich ist eine isolierte Decke vorgesehen. Dazu kommen 1 Ganzglas-Saunatür aus hitzebeständigem Sicherheitsglas, 3 bodentiefe, feststehende Fenster sowie 2 Sichtschutzgitter im Außenbereich. Die Saunabänke aus Erlenholz sind mit 2 x 60 cm und 1 x 50 cm angegeben.
Saunahaus mit geschütztem Patio für die private Wellnesszone
Das Fjordholz Saunahaus Modell Patio Größe S Plus verbindet einen geschlossenen Saunabereich mit einem großzügig überdachten Außenbereich. Seine rechteckige, breit angelegte Architektur ist auf eine vielseitige Nutzung im Garten ausgerichtet: Während im Innenraum die eigentliche Sauna untergebracht ist, bietet der vorgelagerte Patio Platz zum Abkühlen, Ausruhen oder für einen geschützten Aufenthalt vor und nach dem Saunagang. Die Kombination aus massiver Holzkonstruktion, bodentiefen Glasflächen und seitlichen Sichtschutzelementen schafft eine klare Trennung zwischen Wärmebereich, Ruhezone und Garten.
Aus den vorliegenden Angaben lässt sich eine grob gerundete Größe von etwa 6 x 4 m beziehungsweise rund 24 m² Grundfläche ableiten. Dabei ist der überdachte Patio in die Gesamtbetrachtung einbezogen. Die Maße sind als plausible Einordnung und nicht als verbindliche Herstellermaßzeichnung zu verstehen. Die Fläche bietet genügend Spielraum, um das Gebäude nicht nur als reine Gartensauna, sondern als zusammenhängenden Wellnessbereich mit geschützter Vorzone zu nutzen.
Das Saunahaus ist nach den Produktangaben sowohl als Bausatz als auch schlüsselfertig erhältlich. Damit richtet es sich einerseits an Käufer, die Aufbauarbeiten selbst übernehmen möchten, und andererseits an Nutzer, die eine möglichst weitgehend vorbereitete Lösung bevorzugen. Welche Leistungen die jeweilige Ausführung im Einzelnen umfasst, sollte anhand des konkreten Angebots geprüft werden.
Massive Wandbohlen als tragende Grundlage

Für die Wände werden massive Bohlen aus hochwertiger nordischer Fichte genannt. Mit einer angegebenen Bohlenstärke von 44 mm entsteht ein stabiler Baukörper, der sich deutlich von leichten Holzverkleidungen oder dünnwandigen Konstruktionen unterscheidet. Die kräftigen Bohlen geben dem Saunahaus seine solide Struktur und tragen zu einem ruhigen, geschlossenen Raumeindruck bei. Gerade bei einer freistehenden Gartensauna ist diese Materialstärke ein praktischer Vorteil, weil sie die Konstruktion gegenüber den alltäglichen Beanspruchungen durch Nutzung und Witterung widerstandsfähig macht.
In den verfügbaren Spezifikationen wird zusätzlich eine 40 mm starke Thermoholz-Ausführung aufgeführt. Thermisch behandeltes Holz zeichnet sich durch eine erhöhte Formstabilität und eine gute Widerstandsfähigkeit gegenüber wechselnden Witterungseinflüssen aus. Da die Angaben sowohl 44 mm starke Fichtenbohlen als auch 40 mm Thermoholz nennen, ist vor der Bestellung zu klären, ob es sich um unterschiedliche Ausführungsvarianten oder um verschiedene Bauteilbereiche handelt. In beiden Fällen steht jedoch eine massive Holzbauweise im Mittelpunkt.
Die natürliche Oberfläche des Holzes fügt sich unaufdringlich in eine Gartenumgebung ein. Gleichzeitig lässt die geradlinige Form das Saunahaus modern wirken. Der Werkstoff prägt nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern sorgt auch im Inneren für die warme, ruhige Atmosphäre, die bei einer Sauna gewünscht ist. Um diese Eigenschaften langfristig zu bewahren, sollten außen liegende Holzflächen entsprechend ihrem Standort regelmäßig kontrolliert und mit einem geeigneten Holzschutz behandelt werden.
Ein Dach, das mehr als nur Schatten spendet
Das Dach wird aus 24 mm starken Nut- und Federbrettern aus Massivholz aufgebaut. Durch die ineinandergreifenden Profile entsteht eine geschlossene, zusammenhängende Dachfläche. Die hohe Materialstärke unterstützt eine belastbare Konstruktion und bildet eine solide Grundlage für den weiteren Dachaufbau. Eine passende Dacheindeckung und die fachgerechte Abdichtung sind entsprechend den Vorgaben des Herstellers beziehungsweise dem gewählten Lieferumfang auszuführen.
Besonders relevant für einen dauerhaft im Freien stehenden Bau ist die beschriebene extra starke Dachkonstruktion. Sie ist laut Produktangaben auch für Regionen mit höheren Schnee- und Windlasten geeignet. Das bietet einen konkreten Vorteil an Standorten, an denen ein Dach saisonal größeren Belastungen ausgesetzt sein kann. Die tatsächlich erforderliche Auslegung hängt dennoch vom Aufstellort, den örtlichen Lastannahmen und einer sachgerechten Montage ab.
Die weit ausgreifende Dachfläche schützt zugleich den Patio. So entsteht ein überdachter Übergang zwischen Sauna und Garten, der auch bei leichtem Niederschlag oder intensiver Sonne nutzbar bleibt. Nach dem Saunagang muss die Ruhephase damit nicht unmittelbar im geschlossenen Innenraum stattfinden. Sitzmöglichkeiten, Handtücher oder Saunazubehör können im geschützten Bereich bereitgehalten werden, sofern sie nicht dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt sind.
Die flache, geradlinige Dachwirkung unterstreicht die moderne Architektur. Statt einer optischen Trennung von Sauna und Vorbereich verbindet das Dach beide Zonen zu einer einheitlichen Anlage. Der Patio wirkt dadurch nicht wie ein nachträglicher Anbau, sondern wie ein fester Bestandteil des Nutzungskonzepts.
Solider Stand vom Fundament bis zur Fußleiste
Unterhalb des Gebäudes dienen imprägnierte Fundamentbalken als Unterkonstruktion. Sie schaffen die tragende Verbindung zwischen einem vorbereiteten Fundament und dem hölzernen Aufbau. Die Imprägnierung verbessert den Schutz dieses besonders bodennahen Bauteils, ersetzt jedoch nicht die Notwendigkeit eines ebenen, tragfähigen und fachgerecht entwässerten Untergrunds. Ein sorgfältig ausgeführtes Fundament ist entscheidend dafür, dass Türen, Glasflächen und Wandbohlen dauerhaft korrekt ausgerichtet bleiben.
Im Gebäude kommt ein 24 mm starker Massivholz-Fußboden aus Nut- und Federbrettern zum Einsatz. Die kräftigen Dielen ergeben eine stabile, geschlossene Gehfläche und passen konstruktiv zum ebenfalls 24 mm starken Massivholzdach. Zum Lieferumfang werden außerdem Fußleisten genannt, die die Übergänge an den Wänden sauber abschließen. Das sorgt für ein ordentliches Gesamtbild und verdeckt die Randbereiche des Bodenaufbaus.
Die Kombination aus Fundamentbalken, massivem Boden und starken Wandbohlen ergibt einen durchgängigen Aufbau aus aufeinander abgestimmten Holzbauteilen. Für die praktische Nutzung bedeutet dies einen festen Stand, eine belastbare Bodenfläche und eine wertige Haptik. Vor allem in einer Gartensauna, in der Wärme, Feuchtigkeit und häufiges Begehen zusammenkommen, ist eine fachgerechte Montage aller Bodenanschlüsse besonders wichtig.
Licht bis zum Boden, ohne den Saunacharakter zu verlieren
Drei bodentiefe, feststehende Fenster prägen die offene Wirkung des Modells. Sie lassen viel Tageslicht in das Saunahaus und stellen eine direkte optische Verbindung zum Garten her. Gerade bei einer großzügigen Holzkonstruktion verhindern die Glasflächen, dass der Innenraum dunkel oder schwer wirkt. Stattdessen entsteht ein heller Aufenthaltsbereich, der den Blick nach draußen einbezieht.
Da die Fenster feststehend ausgeführt sind, besitzen sie keine zu öffnenden Flügel. Das unterstützt eine klare Fassadengestaltung und vermeidet zusätzliche bewegliche Beschläge. Die Belüftung des Saunabereichs ist daher entsprechend dem vorgesehenen Bau- und Saunakonzept auszuführen. Konkrete Lüftungsbauteile werden in den gelieferten Produktdaten nicht beschrieben.
Für Fenster und Tür wird hitzebeständiges Sicherheitsglas angegeben. Dieses Material ist für die besonderen Temperaturbedingungen einer Sauna ausgelegt und verbessert zugleich die Alltagssicherheit. Der hohe Glasanteil bringt damit nicht nur einen gestalterischen Nutzen, sondern ist auf die vorgesehene Verwendung abgestimmt. Die transparente Gestaltung macht den Saunabereich optisch größer und sorgt dafür, dass die massive Holzarchitektur leicht und zeitgemäß erscheint.
Die Ganzglastür als klarer Zugang zur Wärme
Der Saunaraum wird durch eine Ganzglas-Saunatür betreten. Auch hier kommt hitzebeständiges Sicherheitsglas zum Einsatz. Der transparente Zugang führt die Gestaltung der bodentiefen Fenster konsequent fort und lässt den geschlossenen Saunabereich in Verbindung mit dem Patio weniger abgeschottet wirken. Gleichzeitig bleibt die Tür als funktionale Grenze zwischen dem aufgeheizten Innenraum und der vorgelagerten Ruhezone erhalten.
Zum Türsystem gehört ein hochwertiger Saunatürbeschlag, dessen Innenseite aus Holz besteht. Holz ist an der Innenseite besonders angenehm, weil es die saunatypische Materialwirkung aufgreift und sich harmonisch in die Innenausstattung einfügt. Die angegebenen Gummidichtungen an den Türen verbessern den sauberen Abschluss und unterstützen das kontrollierte Schließen.
Die Verbindung aus Sicherheitsglas, passendem Beschlag und Dichtung bietet einen praktischen Mehrwert: Sie schafft einen hellen Zugang, ist auf das warme Umfeld abgestimmt und unterstützt die funktionale Abgrenzung des Saunaraums. Durch die transparente Tür bleibt zudem sichtbar, ob sich Personen im Innenraum befinden.
Erlenholz für die Flächen, die direkt genutzt werden
Die Innenausstattung umfasst hochwertige Saunabänke aus Erlenholz. Genannt werden zwei 60 cm breite und eine 50 cm breite Bank. Diese Zusammenstellung schafft mehrere Sitz- beziehungsweise Liegeflächen und ermöglicht eine abgestufte Anordnung innerhalb des Saunaraums. Je nach Aufbau können unterschiedliche Sitzpositionen und Temperaturzonen genutzt werden, da sich warme Luft im Raum nach oben verteilt.
Erlenholz ist für die unmittelbaren Kontaktflächen einer Sauna gut geeignet. Es besitzt eine gleichmäßige, angenehm wirkende Oberfläche und vermittelt beim Sitzen oder Anlehnen ein natürliches Gefühl. Anders als die kräftigen Wandbohlen übernimmt es damit vor allem eine Komfortfunktion. Die Bänke bilden den zentralen Aufenthaltsbereich der Sauna und machen aus dem Holzgebäude einen tatsächlich ausgestatteten Wärmeraum.
Ergänzt werden die Sitzflächen durch eine Rückenlehne aus Erlenholz. Sie schafft Abstand zur Wand und ermöglicht eine bequemere Sitzhaltung. Dieser konstruktiv einfache Bestandteil verbessert den Nutzungskomfort spürbar, weil der Rücken nicht unmittelbar an der Wandfläche anliegt. Material und Erscheinungsbild der Rückenlehne passen zu den Bänken, sodass die Innenausstattung einheitlich wirkt.
Die Oberflächen der Saunabänke sollten entsprechend den üblichen Pflegehinweisen für Saunaholz behandelt werden. Dazu gehört insbesondere, sie nach der Nutzung trocknen zu lassen und Rückstände schonend zu entfernen. Nicht geeignete, filmbildende Beschichtungen sollten nur verwendet werden, wenn sie ausdrücklich für die betreffenden Saunaflächen vorgesehen sind.
Isolierte Decke für einen gezielt genutzten Saunaraum
Im eigentlichen Saunabereich ist eine isolierte Decke vorgesehen. Da warme Luft nach oben steigt, ist die Deckenkonstruktion für die Wärmenutzung besonders relevant. Die Isolierung unterstützt dabei, die erzeugte Wärme im Saunaraum zu halten und den Raum funktional vom übrigen Baukörper abzugrenzen. Für den Betrieb bedeutet dies eine bessere Grundlage für ein gleichmäßiges Saunaklima.
Die isolierte Decke ergänzt die massiven Wände, ohne dass das gesamte Saunahaus ausschließlich als beheizter Innenraum ausgeführt sein muss. Das passt zur Raumidee des Modells: Ein kompakter Wärmebereich trifft auf einen offenen, unbeheizten Patio. Auf diese Weise werden die Anforderungen an eine Sauna mit den Vorteilen eines luftigen Außenbereichs kombiniert.
Zu einem Saunaofen, einer Steuerung, elektrischen Anschlüssen oder weiterem technischem Zubehör liegen in den bereitgestellten Produktdaten keine Angaben vor. Diese Bestandteile sollten daher nicht automatisch als enthalten betrachtet werden. Ihre Auswahl muss auf Raumvolumen, gewünschte Betriebsart und die technischen Vorgaben des Saunahauses abgestimmt sein; elektrische Arbeiten sind fachgerecht auszuführen.
Der Patio als Ruheplatz zwischen Wärme und Garten
Das kennzeichnende Element dieser Gartensauna ist der offene, überdachte Patio. Er erweitert die Nutzung über den Saunaraum hinaus und bietet einen festen Platz für die Ruhephasen zwischen den Saunagängen. Der Bereich kann als Sitzplatz, Abkühlzone oder geschützter Übergang genutzt werden. Damit lässt sich der typische Ablauf aus Aufheizen, Abkühlen und Ruhen an einem zusammenhängenden Ort organisieren.
Zwei Sichtschutzgitter aus Holz schirmen Teile des Außenbereichs ab. Sie reduzieren seitliche Einblicke, ohne den Patio vollständig zu schließen. Das ist besonders praktisch, wenn die Gartensauna in der Nähe einer Terrasse, eines Nachbargrundstücks oder eines stärker einsehbaren Gartenbereichs steht. Gleichzeitig bleibt die offene Atmosphäre erhalten, und Licht sowie Luft können weiterhin in den Vorbereich gelangen.
Die Sichtschutzelemente übernehmen außerdem eine gestalterische Funktion. Sie greifen das Material des Baukörpers auf und strukturieren die breite Außenfront. Der Patio erhält dadurch eine klar definierte Zone, die sich möblieren lässt, ohne wie eine vollständig geschlossene Kabine zu wirken. Eine kleine Sitzgruppe oder einzelne Ruhemöbel können hier einen festen Platz finden; konkrete Möbel gehören jedoch nicht zu den genannten Ausstattungsmerkmalen.
Eine Raumaufteilung mit kurzen Wegen
Die erkennbare Gliederung in Saunabereich, überdachte Vorzone und seitlich geschützte Patioflächen ermöglicht kurze Wege während der Nutzung. Nach dem Öffnen der Ganzglastür gelangt man unmittelbar in den geschützten Außenbereich. Handtücher, Bademäntel oder Getränke können in Reichweite abgelegt werden, sofern geeignete, trockene Ablagen vorgesehen werden.
Durch die grob eingeordnete Gesamtfläche von etwa 24 m² wirkt das Modell nicht wie eine kleine Saunakabine, sondern wie ein eigenständiges Saunahaus. Trotzdem bleibt die Architektur übersichtlich: Der Innenraum übernimmt die Wärmefunktion, der Patio dient dem Aufenthalt im Freien. Diese klare Zuordnung erleichtert die Einrichtung und verhindert, dass der Saunaraum mit zusätzlichen Funktionen überladen werden muss.
Die bodentiefen Fenster und die Ganzglastür verbinden beide Bereiche visuell. Wer auf dem Patio sitzt, behält den Saunabereich im Blick; im Inneren bleibt die Gartenumgebung präsent. Der fließende Übergang zwischen innen und außen ist damit nicht nur ein optisches Merkmal, sondern unterstützt auch die gemeinsame Nutzung durch mehrere Personen.
Die wichtigsten Konstruktionsmerkmale auf einen Blick
- Massive Wandkonstruktion: 44 mm starke Bohlen aus nordischer Fichte; zusätzlich wird eine 40-mm-Thermoholz-Ausführung mit erhöhter Formstabilität und Witterungsbeständigkeit genannt.
- Belastbares Massivholzdach: 24 mm starke Nut- und Federbretter sowie eine verstärkte Konstruktion für höhere Schnee- und Windlastzonen.
- Stabiler Bodenaufbau: 24 mm starke Nut- und Federbretter, passende Fußleisten und imprägnierte Fundamentbalken als Unterkonstruktion.
- Helle Glasarchitektur: drei bodentiefe Festfenster und eine Ganzglas-Saunatür aus hitzebeständigem Sicherheitsglas.
- Ausgestatteter Saunabereich: drei Bänke in zwei Breiten, eine Rückenlehne aus Erlenholz und eine isolierte Decke.
- Geschützter Aufenthalt im Freien: überdachter Patio und zwei Sichtschutzgitter aus Holz.
- Flexible Bezugsform: laut Angebot als Bausatz oder in schlüsselfertiger Ausführung erhältlich.
Planung, Aufbau und dauerhafte Pflege
Vor dem Aufbau sollte der Standort so gewählt werden, dass ausreichend Fläche für das Saunahaus, die Zugänge und spätere Pflegearbeiten vorhanden ist. Die grobe Einordnung von 6 x 4 m dient als Orientierung; für Fundament und Genehmigungsprüfung sind ausschließlich die verbindlichen Planunterlagen und Außenmaße des Herstellers maßgeblich. Abhängig von Grundstück, Bundesland und örtlichem Baurecht kann eine Genehmigung oder Anzeige erforderlich sein.
Die imprägnierten Fundamentbalken benötigen einen tragfähigen, ebenen Unterbau mit zuverlässiger Ableitung von Niederschlagswasser. Dauerhafter Erdkontakt und stehende Feuchtigkeit sollten vermieden werden. Eine präzise Ausrichtung ist nicht nur für die Stabilität wichtig, sondern auch für die Funktion der Ganzglastür und den spannungsarmen Einbau der großen Glasflächen.
Außen liegende Fichtenflächen benötigen je nach Ausführung, Bewitterung und gewünschter Optik einen geeigneten Schutzanstrich. Besonders Stirnkanten, Anschlussbereiche und waagerechte Flächen sollten regelmäßig geprüft werden. Bei einer Thermoholz-Ausführung ist das Holz zwar formstabil und witterungsbeständig, kann sich unter Sonneneinstrahlung jedoch ebenfalls optisch verändern. Eine passende Oberflächenpflege hilft, das gewünschte Erscheinungsbild zu erhalten.
Im Saunabereich unterstützen Lüften und Trocknen den Erhalt der Holzflächen. Nach der Nutzung sollten Feuchtigkeit und Wärme entweichen können. Die Bänke und die Rückenlehne aus Erlenholz lassen sich mit geeigneten, materialschonenden Mitteln reinigen. Regelmäßige Sichtkontrollen an Dichtungen, Beschlägen und Glasanschlüssen tragen dazu bei, dass die Ausstattung langfristig zuverlässig funktioniert.
Ein Saunahaus für Wärme, Ruhe und Aufenthalt im Freien
Das Fjordholz Saunahaus Modell Patio Größe S Plus setzt nicht allein auf einen beheizbaren Innenraum. Sein wesentlicher Vorteil liegt in der Verbindung von Sauna und überdachtem Außenplatz. Die massive Bauweise schafft eine stabile Grundlage, während die großzügigen Glasflächen für Helligkeit sorgen. Der Patio erweitert den Nutzungsablauf um einen geschützten Ruhebereich, und die Sichtschutzgitter geben diesem Bereich mehr Privatsphäre.
Mit starken Wandbohlen, 24 mm starkem Dach und Fußboden sowie einer für erhöhte Lasten ausgelegten Dachkonstruktion ist das Modell auf einen dauerhaften Standort im Garten ausgerichtet. Im Innenraum sorgen Erlenholzbänke, Rückenlehne, Sicherheitsglas und die isolierte Decke für die saunatypische Funktion. Die Materialien sind dabei nicht nur dekorativ gewählt, sondern erfüllen jeweils eine konkrete Aufgabe – vom stabilen Unterbau über die Wärmenutzung bis zum Sitzkomfort.
Die grob angenommene Fläche von rund 24 m² inklusive Patio bietet Platz für ein eigenständiges Wellnesskonzept, ohne die klare Gliederung zu verlieren. Wer eine Gartensauna mit offener Architektur, fest integrierter Ruhezone und massiver Holzkonstruktion sucht, erhält hier eine vielseitige Basis. Für die endgültige Planung bleiben die exakten Herstellermaße, der konkrete Lieferumfang sowie die standortabhängigen Anforderungen an Fundament, Dachabdichtung, Ofentechnik und Genehmigung entscheidend.




